Zielsetzung
Der Arbeitskreis "die 12 Kinderdörfer" schließt eigenständige katholische Kinderdörfer, die auf der Grundlage christlicher Verantwortung unter einem ganzheitlichen Welt- und Menschenbild arbeiten, zusammen.
Entstehung und Arbeitsweise
Er wurde im Jahr 1992 gegründet, um die bisher vereinzelt, bzw. in
kleinen Gremien arbeitenden, Kinder- und Jugendörfer in katholischer
Trägerschaft, bundesweit zu organisieren, gemeinsame Ziele festzulegen
und diese in örtlichen und überörtlichen Gremien und Verbänden zu
vertreten.
Der Arbeitskreis trifft sich zweimal jährlich zum informellen und kollegialen Austausch, zur Beobachtung bundesweiter Tendenzen in der Jugendhilfe, speziell in der Kinderdorfarbeit, und setzt Impulse im katholischen Bereich für die Vertretung der Kinderdörfer.
Der AK "die 12"
war präsent auf der 21. Bundestagung in Würzburg (1997), auf den
Katholikentagen in Mainz (1998) und Hamburg (2000), auf dem 1.
Ökumenischen Kirchentag in Berlin (2003) auf den . Katholikentag
in Ulm (2004), in Saarbrücken (2006), Osnabrück (2008) und auch auf dem 2. Ökumenischen Kirchentag in München (2010).